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Statistisches Bundesamt: Hessen: Bundesland mit niedriger Armutsquote

Eine Frau bettelt mit einem Papierbecher um Geld. Foto: Daniel Reinhardt/Archiv Eine Frau bettelt mit einem Papierbecher um Geld. Foto: Daniel Reinhardt/Archiv
Wiesbaden. 

In Hessen sind weniger Menschen von Armut bedroht als in den meisten anderen Bundesländern. Die sogenannte Armutsgefährdungsquote lag 2015 zwischen Bad Karlshafen und Neckarsteinach bei 14,4 Prozent. Damit war sie nur in Bayern (11,6 Prozent) und Baden-Württemberg (11,8 Prozent) niedriger. Das teilte das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Donnerstag mit.

Im Zehn-Jahres-Vergleich ist die hessische Quote allerdings um 1,7 Prozentpunkte gestiegen und damit stärker als im Bundesdurchschnitt (plus ein Punkt auf 15,7 Prozent). Das Plus war auch etwas kräftiger als in allen alten Bundesländern zusammen (plus 1,5 Punkte auf 14,7 Prozent). Im Vergleich zum Vorjahr (2014) stieg das Armutsrisiko um 0,6 Prozentpunkte.

In Frankfurt sind nach Darstellung der Statistiker etwas weniger Menschen von Armut bedroht als im Landesdurchschnitt (14,2 Prozent). Im Vergleich zu 2014 ging diese Quote sogar um 0,5 Prozentpunkte zurück. Im Vergleich zu 2005 war sie allerdings 0,5 Punkte höher.

(dpa)
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