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Hessen geht gegen streunende Katzen vor

Hessen will gegen streunende Katzen vorgehen. Foto: Julian Stratenschulte/Symbol Hessen will gegen streunende Katzen vorgehen. Foto: Julian Stratenschulte/Symbol
Wiesbaden. 

Die hessischen Behörden und Tierschutzvereine wollen gegen die wachsende Schar streunender Katzen vorgehen. Dabei gilt die Kastration als effektives und tierschutzfreundliches Mittel, um die Population zu verringern. Umweltministerin Priska Hinz (Grüne) informiert sich heute in Wiesbaden über die Arbeit des Katzen-Kastrations-Mobils.

Die rollende Klinik des Landestierschutzverbandes ist seit 2013 unterwegs auf Anforderung von Kommunen oder Tierschutzvereinen. Streunende Tiere, die keinen Halter haben, werden fortpflanzungsunfähig gemacht. Anders sieht es aus, wenn freilaufende Hauskatzen einen Halter haben. Nach einer neuen Landesverordnung vom September können Kommunen die Besitzer verpflichten, ihre Tiere kastrieren zu lassen.

(dpa)
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