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Luftverkehr: Hessen macht sich für Förderprogramm zum Fluglärmschutz stark

Für mehr Lärmschutz im Luftverkehr fordern Vertreter aus Hessens Landespolitik und Kommunen sowie der Luftverkehrsbranche ein millionenschweres Förderprogramm vom Bund. Es bestehe die Sorge, dass Deutschland wegen fehlender Investitionen vom technisch möglichen Fortschritt abgehängt werde, erklärten die Initiatoren den Vorstoß.
Eine Boeing 767-300 der Fluggesellschaft Condor ist am 22.05.2015 über einem Wohnhaus in Flörsheim (Main-Taunus-Kreis Hessen) beim Landeanflug auf den Frankfurter Flughafen zu sehen. Foto: Roland Holschneider (dpa) Eine Boeing 767-300 der Fluggesellschaft Condor ist am 22.05.2015 über einem Wohnhaus in Flörsheim (Main-Taunus-Kreis Hessen) beim Landeanflug auf den Frankfurter Flughafen zu sehen.
Wiesbaden.  Für mehr Lärmschutz im Luftverkehr fordern Vertreter aus Hessens Landespolitik und Kommunen sowie der Luftverkehrsbranche ein millionenschweres Förderprogramm vom Bund. Es bestehe die Sorge, dass Deutschland wegen fehlender Investitionen vom technisch möglichen Fortschritt abgehängt werde, erklärten die Initiatoren den Vorstoß. Das Programm solle deshalb mindestens 500 Millionen Euro umfassen.

Den Brief an Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt (CDU) und Bundeswirtschaftsministerin Brigitte Zypries (SPD) haben Hessens Verkehrsminister Tarek Al-Wazir (Grüne), der Hauptgeschäftsführer des Bundesverbands der Deutschen Luftverkehrswirtschaft, Matthias von Randow, und Fraport-Vorstandsmitglied Anke Giesen unterzeichnet. An der Initiative beteiligt sind auch die Vorstände des Forums Flughafen und Region sowie der Chef der Frankfurter Fluglärmkommission.

(dpa)

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