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Hessen scheuen den Zahnarzt

Eine Zahnarzthelferin arbeitet an einem künstlichen Gebiss. Foto: Julian Stratenschulte/Archiv Eine Zahnarzthelferin arbeitet an einem künstlichen Gebiss. Foto: Julian Stratenschulte/Archiv
Frankfurt/Main. 

Die Hessen scheuen den Zahnarzt, im bundesweiten Vergleich liegen sie im hinteren Mittelfeld. 69,2 Prozent von ihnen würden mindestens einmal jährlich auf dem Behandlungsstuhl Platz nehmen, der bundesdeutsche Schnitt liege bei 71,7 Prozent, berichtete die Krankenkasse Barmer in Frankfurt von ihrem aktuellen Zahnreport. Recht häufig in der Praxis sind die Menschen in Fulda (74), während in Offenbach viele Zahnarztmuffel leben (63). Insgesamt wurde in Hessen durchschnittlich für jeden Versicherten 173,11 Euro ausgegeben, der bundesdeutsche Schnitt lag bei 185,34 Euro. 

Die Angaben beziehen sich nach Angaben der Krankenkasse nicht nur auf die eigenen Versicherten, sondern wurden auf Basis des Zensus hessenweit hochgerechnet.

(dpa)
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