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Landtagswahlkampf: Hessens CDU will Wahlkampf ohne Koalitionsaussage machen

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Kommentare zu diesem Artikel
  • 1
    Bouffier lehnt Bayernmodell leider ab
    von Seckberry ,

    Dass Hessens Ministerpräsident bar jeder Koalitionsaussage erreichen will, dass die CDU schon wieder stärkste Partei in Hessen wird und er das Land wie gehabt führen kann, ist nur allzu verständlich.

    Bouffier ist ja in einem Alter, das ihn noch mehrere Wahlperioden lang politische Verantwortung tragen lassen kann, vorausgesetzt, das Vertrauen der CDU, deren Fraktion und des bis zur Landtagswahl völlig unbekannten Koalitionspartners, ist vorhanden – versteht sich.

    Man weiß leider Gottes nur, dass ein Koalitionspartner erforderlich sein wird und dass die gewünschte Koalition unbedingt eine stabile Mehrheit haben sollte.

    Wenn im Herbst 2018 diese Mehrheit von der AfD garantiert würde, deren "Programm laut Bouffier im Rahmen der Demokratie ist und er daher nichts ausschließt", wird es spannend, ob dann nicht doch noch die Übernahme des voralpenländischen Landesregierung-Modells ansteht und das Wichtigste geklärt werden muss, nämlich die Frage, wer in Hessen "den Söder macht".

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  • 2
    Politisch eineiige, schwarz-grüne Zwillinge
    von Seckberry ,

    Eneiige, hessische Polit-Zwillinge sind definitionsgemäß schwarz-grüne und äußerst farbengelehrige Regierungs-Koaltionäre, die flächenstaatlich-experimentell aus einer einzigen befruchteten Sondierungs-Eizelle entstehen.

    Später teilt sich das Polit-Kreis-Zeichen zwar vollständig, aber die Teile verfügen als eineiige Dubletten über die gleichen Erbanlagen, sehen daher nahezu identisch und zudem vergleichbar dem Bildnis des Dorian Gray immer politisch jung und makellos schön aus.
    Die zwillingsbrüder Bouffier und Al-Wazir sind seit ihrem "Coup de Main" bei der herbstlichen 2013er Landtsgswahl schicksalhaft verbunden, mit dem es ihnen kunstvoll gelang, der SPD vorzugaukeln, Rot-Rot-Grün sei eine umsetzbare Option, obwohl die schwarz-grüne Kernschmelze bereits im heißen Sommer ausgebrütet war.

    Da der CDU Wähler davon- und zuhauf den Grünen zulaufen, wäre es angesagter zum 2018er Landtagswahl-Oktoberfest schwarz-grüne Einheit zu kredenzen, statt allein auf weiter Flur wahlzukämpfen.

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