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Hessischer Katastrophenschutzpreis geht nach Steinhaus

Bad Homburg/Wiesbaden. 

Die Katastrophenschützer des Malteser Hilfsdiensts Steinhaus haben beim neuen Hessischen Katastrophenschutzpreis den mit 5000 Euro dotierten ersten Platz belegt. Innenminister Peter Beuth (CDU) zeichnete die Einheit am Samstag in Bad Homburg für ihre Übung „Wenn die Erde bebt” aus, wie das Ministerium mitteilte. Gemeinsam mit der örtlichen Grundschule wird dabei den Schülern der 3. Klasse seit 2013 die Arbeit des Katastrophenschutzes vorgestellt.

Der Hessische Katastrophenschutzpreis wurde zum ersten Mal verliehen. Er hat nicht nur konkrete Einsätze im Fokus, sondern auch die professionelle Vorbereitung und innovative Ideen.

Über den zweiten Platz konnte sich die Freiwillige Feuerwehr der Stadt Bad Soden mit ihrer Rettungs-Ortungstechnikeinheit und die Rettungshundestaffel des DRK-Ortsverbands Hofheim-Wallau freuen. Die Einheiten beteiligen sich gemeinsam an Einsätzen zur Personenfindung.

Für ihre realistische Schadensdarstellung erhielt die Einheit „Pyrotechnik Kreis Bergstraße” den dritten Preis. Sie trage damit zur Ausbildung der im Katastrophenschutz tätigen Hilfsorganisationen bei, hieß es in der Begründung.

(dpa)
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