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Hessisches Kabinett tagt bei Jüdischer Gemeinde Frankfurt

Ein Rabbiner steht vor einem Chanukkah-Leuchter. Foto: Arne Dedert/Archiv Ein Rabbiner steht vor einem Chanukkah-Leuchter.
Frankfurt/Main. 

Die schwarz-grüne hessische Landesregierung kommt heute zu einer auswärtigen Kabinettssitzung bei der Jüdischen Gemeinde Frankfurt zusammen. Am 70. Jahrestag der Staatsgründung Israels soll es in den Räumlichkeiten der größten jüdischen Gemeinde Hessens auch um die Bekämpfung von Antisemitismus gehen. Die Landesregierung plant die Berufung eines hessischen Antisemitismus-Beauftragten. Außerdem ist die Unterstützung jüdischen Lebens in Hessen Thema der Kabinettssitzung.

Ebenfalls am Montag hat der Frankfurter Kirchendezernent Uwe Becker (CDU) für 18 Uhr zu einer Kundgebung unter dem Motto „Zeig Gesicht und Kippa” auf den Frankfurter Römerberg eingeladen. Becker will am Montag einen ganzen Tag lang die Kippa, die traditionelle Kopfbedeckung religiöser jüdischer Männer, tragen, um ein Zeichen gegen Antisemitismus zu setzen. Ähnliche Demonstrationen gab es vor wenigen Wochen in mehreren deutschen Städten nach Angriffen auf einen jungen Mann aus Israel in Berlin.

(dpa)
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