E-Paper Abo & Service Immo Stellen Trauer
Anzeige Frankfurt am Main 17°C

«Hessisches Staatsballett» soll neue Chancen eröffnen 

Wiesbaden/Darmstadt. 

Das geplante «Hessische Staatsballett» nimmt Form an. Die Staatstheater Wiesbaden und Darmstadt hatten Anfang der Woche bekanntgegeben, dass sie ihre Ballettsparten zu einer Kompanie zusammenführen und damit die seit den 1970er Jahren bestehende Kooperation ausbauen wollen. «Das Hessische Staatsballett bedeutet keine Fusion aus wirtschaftlichen Gründen, sondern vielmehr eine intensive Kooperation aus künstlerischen Gründen», betonte Hessens Kultusministerin Eva Kühne-Hörmann (CDU) am Freitag in Wiesbaden.

Für das «Hessische Staatsballett» werden die Ballett-Budgets beider Theater zu insgesamt rund drei Millionen Euro für die Spielzeit 2014/2015 zusammengelegt. Die Kompanie wird den Angaben zufolge aus 28 festen Tänzern bestehen und von Ballettdirektor Tim Plegge, Kurator Bruno Heynderickx sowie Ballettbetriebsdirektor Johannes Grube geleitet. Sie wollen unter anderem bekannte Kompanien in die Staatstheater einladen und selber Gastspiele in anderen Städten geben.

Zur Startseite Mehr aus Rhein-Main & Hessen

BITTE BEACHTEN SIE: Unser Angebot dient lediglich Ihrer persönlichen Information. Kopieren und/oder Weitergabe sind nicht gestattet. Hier finden Sie Informationen zur Verwendung von Artikeln. Quellen: Mit Material von dpa, afp, kna, AP, SID und Reuters

Archiv ThemenMediadatenKontaktImpressumDatenschutz Über unsere WerbungRSS

© 2018 Frankfurter Neue Presse

Ok

Um Ihnen ein besseres Nutzererlebnis zu bieten, verwenden wir Cookies. Durch Nutzung unserer Dienste stimmen Sie unserer Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen