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Hintergrund: "Zum Blauen Bock"

Als Wirt und Kellner im "Blauen Bock" machte Heinz Schenk den hessischen Dialekt und den "Bembel" bundesweit hoffähig. Als Wirt und Kellner im "Blauen Bock" machte Heinz Schenk den hessischen Dialekt und den "Bembel" bundesweit hoffähig.
"Zum Blauen Bock" ist eine legendäre deutsche Fernsehsendung, die zwischen 1957 und 1987 ausgestrahlt wurde. Sie bestand aus Musikdarbietungen - Schlager, volkstümliche Lieder und populäre Klassik - sowie Sketchen und kleinen Gesprächen. Die Kulisse war einer typischen Apfelwein-Wirtschaft in Frankfurt-Sachsenhausen nachempfunden. Die Zuschauer saßen an Tischen und tranken Äppelwoi.

Der erste Moderator (bis 1965) Otto Höpfner (1924-2005) gab eher den hemdsärmeligen Wirt, der spätere Showmaster (ab 1966) Heinz Schenk den feinen Oberkellner. Lange Jahre fungierte als Wirtin die Schauspielerin und Produzentin Lia Wöhr (1911-1994).

Laut "Fernsehlexikon" lief die Sendung zunächst etwa einmal im Monat am Samstagnachmittag: "Die Sendung blieb mit Ausnahme von einigen Samstagabend-Spezialausgaben zu besonderen Anlässen (Karneval) im Nachmittagsprogramm, hatte dort gewaltigen Erfolg und wurde lediglich mal eine Stunde vor- und wieder eine halbe Stunde nach hinten verlegt. Veranstaltungsort war nicht immer Hessen: Wie viele andere Shows tourte die Sendung durch deutsche Hallen." Ab 1982 war der "Blaue Bock" dann vor allem eine Samstagabendshow um 20.15 Uhr.
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