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Hohe Wildschweinpopulation: Frankfurt diskutiert Zaunbau

Ein Wildschwein. Foto: Lino Mirgeler/Archiv Ein Wildschwein. Foto: Lino Mirgeler/Archiv
Wiesbaden. 

In Hessen dürfte das Jahr 2017 im Zeichen des Wildschweins stehen: Fachleute rechnen mit einer sehr hohen Population an Schwarzkitteln. Wie der Landesbetrieb Hessenforst mitteilt, trägt der milde Winter und das gute Nahrungsangebot dazu bei. „Wir hatten schon im Herbst eine unglaublich starke Mast, so dass die Tiere schon vor dem Winter extrem gut energieversorgt waren”, sagte eine Sprecherin. Es sei daher davon auszugehen, dass es im ersten Quartal sehr viele Wildschweine gab.

In besiedelten Gebieten könne es passieren, dass Gärten verwüstet oder auch Komposthaufen durchwühlt werden. In Frankfurt klagen vor allem Bewohner der Stadtteile am Wald, Goldstein und Schwanheim, über Schäden, die Wildschweine anrichten. Das Grünflächenamt hatte daher Ende 2016 ein Gutachten in Auftrag gegeben, um zu prüfen, wie sich die wachsende Population eindämmen lässt. Ergebnisse werden heute in Frankfurt (10.00 Uhr) vorgestellt.

(dpa)
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