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Hoteliers wollen mit Tageszimmern Umsatz generieren

Ein Hotelzimmer des „Villa Kennedy” in Frankfurt am Main. Foto: Adrian Houston/Villa Kennedy/Archiv Ein Hotelzimmer des „Villa Kennedy” in Frankfurt am Main. Foto: Adrian Houston/Villa Kennedy/Archiv
Frankfurt/Wiesbaden. 

Um ihre Auslastung zu steigern, bieten in Hessen immer mehr Hotels auch tagsüber Zimmer an. Verglichen mit den Preisen für eine Übernachtung sind diese Tageszimmer rund 50 Prozent billiger. Das Angebot richtet sich vor allem an Geschäftsleute, die zwischen 10.00 und 17.00 Uhr einen ruhigen Ort zum Arbeiten brauchen oder sich zwischen zwei Terminen ausruhen wollen.

„Der steigende Kostendruck auf Hotelseite sowie die wachsende Mobilität bei gleichzeitig sinkenden Reisebudgets auf Gästeseite führen dazu, dass das Modell der Tagesbetten in Zukunft vermutlich weiter wachsen wird”, schätzt ein Sprecher des Hotel- und Gastronomieverbands Dehoga Hessen in Wiesbaden. Wie hoch die Umsätze in der hessischen Hotellerie durch die Vermietung von Tagesbetten derzeit sind, kann der Verband nach seinen Angaben nicht sagen.

Unter den Hotels, die den Service anbieten, sind auch Luxus-Etablissements wie die „Villa Kennedy” in Frankfurt und zwei Hotels am Frankfurter Flughafen. Gebucht werden die Tageszimmer entweder direkt bei den Hotels oder über entsprechende Portale im Internet. Marktführer ist nach eigenen Angaben dayuse.com.

(dpa)
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