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Hundehalter contra Forstmitarbeiter: Berufungsverfahren

Der Schwurgerichtssaal des Landgerichts in Kassel (Hessen). Foto: Uwe Zucchi/Archiv Der Schwurgerichtssaal des Landgerichts in Kassel (Hessen). Foto: Uwe Zucchi/Archiv
Kassel. 

Der Streit zwischen einem Hundebesitzer und einem Forstmitarbeiter ist heute einmal mehr vor Gericht. In einem Berufungsverfahren vor dem Landgericht Kassel wehrt sich der 60 Jahre alte Hundebesitzer aus Waldeck-Frankenberg gegen ein früheres Urteil des Amtsgerichts Korbach. Das hatte ihn zu acht Monaten auf Bewährung verurteilt wegen gefährlicher Körperverletzung in Tateinheit mit Beleidigung und Sachbeschädigung.

Der Mann war im August 2015 mit seinem Hund im Wald unterwegs, als er von einem Forstmitarbeiter gebeten wurde, das Tier anzuleinen. Nach Überzeugung des Amtsgerichts schlug der Mann daraufhin erst mit Walkingstöcken auf den Forstmitarbeiter ein, riss ihm dann die Brille von der Nase und zerdrückte sie mit der Hand. Der 61 Jahre alte Forstmitarbeiter hatte wegen der Prellungen mehrere Tage nicht arbeiten können. Das Urteil in zweiter Instanz in Kassel wird noch am Dienstag erwartet.

(dpa)
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