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IG Metall setzt am Montag Warnstreiks in Nordhessen fort

Rote Trillerpfeifen mit IG Metall-Logo. Foto: Jens Wolf/Archiv Rote Trillerpfeifen mit IG Metall-Logo. Foto: Jens Wolf/Archiv
Frankfurt/Main. 

Nach den erfolglosen Tarifverhandlungen der Metall- und Elektroindustrie setzt die IG Metall ihre Warnstreiks in Nordhessen fort. Wie eine Sprecherin der Gewerkschaft am Sonntag in Kassel mitteilte, sind für Montag (2. Mai) Arbeitsniederlegungen in Kassel, Frankenberg und Hatzfeld (Landkreis Waldeck-Frankenberg) geplant. Aufgerufen zu den befristeten Ausständen sind unter anderem die Beschäftigten der Kasseler Rüstungsunternehmen KMW und RMMV sowie des Maschinenbauers Henschel.

Die Arbeitgeber hatten den etwa 420 000 Beschäftigten im Bezirk Mitte zuletzt Einkommensverbesserungen ab April in zwei Stufen geboten, die sich bei einer Laufzeit von 24 Monaten auf insgesamt 2,1 Prozent summieren. Außerdem soll es eine Einmalzahlung von 0,3 Prozent des Jahresgehalts geben. Die IG Metall wies dies als völlig unzureichend zurück.

(dpa)
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