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Immer weniger wollen in Blumengeschäften arbeiten

Hessens älteste Floristin, Jahrgang 1919, Ursula Haupt hält in ihrem Laden Blumen in der Hand. Foto: Karsten Socher Hessens älteste Floristin, Jahrgang 1919, Ursula Haupt hält in ihrem Laden Blumen in der Hand.
Frankfurt/Main. 

Die Floristen in Hessen haben in ihrer Branche immer weniger Nachwuchs. Auch die Anzahl der Fachhändler im Land hat abgenommen, wie Ulrike Linn vom Fachverband Deutscher Floristen (FDF) in Frankfurt erklärte. Die Zahl der Auszubildenden in Hessen habe sich in den vergangenen Jahren etwa halbiert, sagte die Geschäftsführerin des Landesverbands Hessen-Thüringen.

200 Auszubildende gab es laut Verband vor zwei Jahren in Hessen. Vor acht Jahren waren es noch mehr als 400. Zuletzt seien sogar nur noch 80 Azubis eingeschult worden. Zu den Ursachen gehören nach Verbandsangaben geburtenschwache Jahrgänge und das sinkende Interesse von Jugendlichen, sagte Linn. Mit einer Ausbildungsinitiative versucht der Verband dem Trend entgegenzuwirken.

Etwa 400 Mitglieder hat der FDF nach eigenen Angaben in Hessen. Aber nicht alle Händler sind Mitglied im Verband. Laut Schätzungen gibt es rund 1000 klassische Blumengeschäfte in Hessen.

(dpa)
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