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Immobilienverbände: bessere Anreize für sozialen Wohnungsbau

Symbolbild Foto: dpa Symbolbild
Wiesbaden. 

Für mehr bezahlbare Wohnungen in Hessen müssen sich nach Einschätzung von Immobilienverbänden die Anreize für Investoren verbessern. Unter den jetzigen Bedingungen sei die soziale Wohnraumförderung in den meisten Fällen nicht attraktiv genug, erklärte der Vorsitzende der hessischen Arbeitsgemeinschaft der Wohnungs- und Immobilienverbände (AWI), Gerald Lipka, am Dienstag in Wiesbaden. Am (morgigen) Mittwoch will die AWI bei einem Parlamentarischen Abend in Wiesbaden mit Vertretern der Landtagsfraktionen über das Thema diskutieren.

Die Landesregierung sollte auch private Eigentümer in die Förderung einbeziehen. In Rheinland Pfalz und Baden-Württemberg trage diese Regelung erheblich zur Entlastung bei. Das Geld vom Staat dürfe nicht nur in die Ballungszentren fließen, sondern müsse auch in ländliche Regionen. „Wenn dies nicht geschieht, wird der Druck auf die Ballungsräume noch stärker zunehmen”, erklärte der Vorstandsvorsitzende des Verbandes der Immobilienverwalter in Hessen, Werner Merkel.

Der AWI wertete es als „bedenklich”, dass es 2016 beim Förderprogramm „Mietwohnungsbau für mittlere Einkommen” hessenweit keine einzige Anmeldung gegeben habe. Auch beim Programm „Modernisierung von Mietwohnungen” sei das Volumen stark rückläufig.

(dpa)
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