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Einschätzung der Sicherheitsbehörden: Innenminister: Terrorgefahr in Hessen unvermindert hoch

Hessen ist nach Einschätzung der Sicherheitsbehörden unvermindert hoch von islamistischem Terror bedroht.
Der hessische Innenminister Peter Beuth (CDU, l). Foto: Arne Dedert/Archiv Der hessische Innenminister Peter Beuth (CDU, l).
Wiesbaden. 

Hessen ist nach Einschätzung der Sicherheitsbehörden unvermindert hoch von islamistischem Terror bedroht. Daneben sei eine gestiegene Gewaltbereitschaft in der rechtsextremistischen Szene zu beobachten, sagte Innenminister Peter Beuth am Donnerstag in Wiesbaden. Der CDU-Politiker stellte gemeinsam mit dem Präsidenten des Landesamts für Verfassungsschutz, Robert Schäfer, den Verfassungsschutzbericht 2016 vor.

Bei den Reichsbürgern sei inzwischen das Dunkelfeld erheblich aufgehellt worden, sagte Beuth. Aktuell gehe er von 1000 Männern und Frauen in Hessen aus, die die Bundesrepublik Deutschland und ihre Gesetze nicht anerkennen. Ein Teil der Reichsbürger vertritt rechtsextremistische Ideologien. „Ihre Struktur ist sehr heterogen”, sagte Schäfer. Es gebe sowohl Einzelne als auch Gruppen, in denen eine etwa dreistellige Zahl miteinander in Kontakt stehe.

(dpa)
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