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Juden gründen umstrittene Vereinigung in der AfD

Die gewählte Vorsitzede Vera Kosova bei der Gründungsveranstaltung der jüdischen Bundesvereinigung in der AfD. Foto: Frank Rumpenhorst Die gewählte Vorsitzede Vera Kosova bei der Gründungsveranstaltung der jüdischen Bundesvereinigung in der AfD.
Wiesbaden. 

Jüdische Mitglieder der AfD haben sich am Sonntag zu einer Bundesvereinigung innerhalb ihrer Partei zusammengeschlossen. Die Vorsitzende Vera Kosova sagte nach der Gründung in Wiesbaden, die AfD distanziere sich von Antisemitismus in jeglicher Form. Mehrere jüdische Organisationen hatten mit scharfer Kritik auf die Ankündigung reagiert, diese Vereinigung zu gründen.

Voraussetzung für eine Aufnahme in die Bundesvereinigung sei neben der AfD-Mitgliedschaft eine ethnische oder eine religiöse Zugehörigkeit zum Judentum, sagte der stellvertretende Vorstandsvorsitzende Wolfgang Fuhl. Die Bundesvereinigung will sich nach bisherigen Plänen den Namen JAfD geben, wie der Beisitzer im Vorstand, Leon Hakobian, sagte.

(dpa)
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