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Junge rutscht in Drainageschacht - Retter zufällig in der Nähe

Riesenglück hatte ein vierjähriger Junge, der beim Spielen in Hünstetten (Rheingau-Taunus-Kreis) fast vollständig in einen 1,50 Meter tiefen Drainageschacht gerutscht ist.
Hünstetten/Bad Schwalbach. 

Die Freiwillige Feuerwehr und der Rettungshubschrauber "Christoph 2" waren zufällig direkt in der Nähe und retteten das Kind am Samstag, wie die Polizei in Bad Schwalbach berichtete.

Vor Gemeindehalle

Der Junge hatte vor einer Gemeindehalle gespielt und war dabei in das Rohr gerutscht, das nur etwa 30 Zentimeter Durchmesser hatte. Nur rund 50 Meter vom Unfallort entfernt war die Freiwillige Feuerwehr gerade mit einer Übung beschäftigt. Sie schnitt das Rohr auf, rettete den Jungen und verständigte den Rettungshubschrauber, der gerade über der Unglücksstelle kreiste, weil ein vorheriger Auftrag kurz zuvor abgesagt worden war.

Unverletzt geborgen

Die Hubschrauberbesatzung übernahm die Erstversorgung. "Der Junge konnte unverletzt geborgen werden und kam mit dem Schrecken davon", schreibt die Polizei. Das Drainagerohr wurde verschlossen und gesichert. Der Junge war mit seinen Eltern am Unfallort, diese waren zum Zeitpunkt des Unfalls in der Gemeindehalle.

(dpa)
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