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K+S beauftragt Thüringer K-Utec mit Entsorgungskonzept

Das Logo des Düngemittel- und Salzproduzenten K+S. Foto: Uwe Zucchi/Archiv Das Logo des Düngemittel- und Salzproduzenten K+S. Foto: Uwe Zucchi/Archiv
Kassel/Unterbreizbach. 

Der Düngemittelkonzern K+S in Kassel hat das Thüringer Unternehmen K-Utec in Sondershausen beauftragt, weitere Möglichkeiten zur Rohstoffgewinnung aus salzhaltigem Abwasser zu suchen. Die Thüringer Firma solle in einem ersten Schritt ein Konzept für die Gewinnung von mehr Kaliumsulfat aus den Produktionsabwässern erarbeiten, teilte K+S am Mittwoch mit. Das betreffe die Kali-Werke im hessisch-thüringischen Werragebiet sowie in Neuhof-Ellers.

Die Möglichkeiten von K+S, die Lauge aus den Werken über die Werra sowie durch Versenken in den Boden zu entsorgen, sind inzwischen stärker eingeschränkt als in der Vergangenheit. 2016 war es deshalb im Werra-Revier immer wieder zu Kurzarbeit gekommen.

K-Utec ist eine Spezialfirma, die sich mit Technologien für den Bergbau, vor allem den Kalibergbau, beschäftigt. Ziel sei, Wertstoffe aus de Salzabwasser so vollständig wie möglich zu gewinnen, erklärte K+S.

(dpa)
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