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Straßen: Kommunen kämpfen mit Schlaglöchern

Hessens Kommunen spüren die Folgen des Winters noch immer - und stopfen Schlaglöcher auf ihren Straßen.
Ein Straßenwärter füllt ein Schlagloch mit Kaltmischgut auf einer Kreisstraße. Foto: Caroline Seidel/Archiv Ein Straßenwärter füllt ein Schlagloch mit Kaltmischgut auf einer Kreisstraße.
Frankfurt/Main. 

Hessens Kommunen spüren die Folgen des Winters noch immer - und stopfen Schlaglöcher auf ihren Straßen. Die größte Stadt des Landes, Frankfurt, geht davon aus, dass sich die Kosten für die Beseitigung der Schäden auf rund 1,3 Millionen Euro belaufen, etwas mehr als in den Jahren zuvor. Wiesbaden sei mit rund 15 000 Schlaglöchern recht gut durch den Winter gekommen, hieß es aus der Landeshauptstadt. Dies seien nur etwa zwei Drittel der Schäden eines Durchschnittswinters. Mancherorts sorgte weniger der Frost, sondern Regen für Schäden, etwa in Offenbach.

Dass die Kommunen teils noch immer damit beschäftigt sind, Frostschäden zu beseitigen, liegt nach Angaben der mittelhessischen Uni-Stadt Gießen auch am Wetter: In vielen Fällen sei eine zeitnahe Schadensbeseitigung gar nicht möglich, denn dafür brauche es trockenes und warmes Wetter.

(dpa)

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