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Kommunen legen Wirte an unterschiedlich lange Leinen

Außengastronomie im Herbst. Foto: Frank Rumpenhorst/Archiv Außengastronomie im Herbst. Foto: Frank Rumpenhorst/Archiv
Frankfurt/Main. 

Wenn Gastronomen im Herbst ihren Gästen draußen ein gemütliches Plätzen vor dem Lokal schaffen wollen, setzen sie sich schnell über geltendes Recht hinweg. Denn was auf Fußwegen und in Fußgängerzonen erlaubt ist, handhaben die Kommunen in Hessen völlig unterschiedlich, wie eine Umfrage der Deutschen Presse-Agentur ergab. So dürfen Wirte in Frankfurt auf öffentlichen Wegen grundsätzlich keine Zelte oder wärmende Podeste aufstellen.

Die Stadt Oberursel im Hochtaunus verbietet seit einer Überarbeitung ihrer Sondernutzungssatzung Anfang Oktober in der Kernstadt sogar Bierzeltgarnituren, Getränkeautomaten und billige Plastikstühle. Der Frankfurter Stadtrat und Verkehrsdezernent Klaus Oesterling (SPD) spricht von einem „Kampf um den öffentlichen Raum”, der zwischen Fußgängern und Gastronomen entbrannt sei.

(dpa)
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