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Statistisches Bundesamt: Ländervergleich: Hessen hat kleine Grundschulklassen

Eine Schülerin schreibt das ABC an die Tafel. Foto: Daniel Reinhardt/Archiv Eine Schülerin schreibt das ABC an die Tafel. Foto: Daniel Reinhardt/Archiv
Wiesbaden. 

An hessischen Grundschulen sitzen im Schnitt weniger Kinder in einer Klasse als in vielen anderen Bundesländern. Im Jahr 2014 waren es durchschnittlich 19,4 Schüler in Hessen, weniger gab es nur in Rheinland-Pfalz (18,6) und Sachsen-Anhalt (18,3). Das geht aus einem Vergleich internationaler Bildungsindikatoren hervor, die das Statistische Bundesamt am Freitag in Wiesbaden veröffentlichte. Größer waren die Klassen im Sekundarbereich I: In Hessen lag der Schnitt bei 23,6 Schüler. Verglichen mit den anderen Ländern war das ein Ergebnis im Mittelfeld. Die kleinsten Klassen gab es in Mecklenburg-Vorpommern (20,6), die größten in Nordrhein-Westfalen (26,6).

Je nach Klassenstufe standen für die Schüler unterschiedlich viele Lehrer zur Verfügung: An den Grundschulen in Hessen kamen je ein Vollzeitlehrer auf 15,1 Schüler - weniger als im Bundesdurchschnitt (15,4 Schüler). Bei den höheren Stufen waren es im Schnitt 13,2 Schüler pro Lehrer, deutschlandweit lag der Wert bei 13,3 Schülern.

(dpa)
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