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Land fördert regionale Gesundheitszentren

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Wiesbaden. 

Mit der Förderung von neun Modellregionen will das Land Hessen die Versorgung einer immer älter werdenden Bevölkerung verbessern. Im Kreis Marburg-Biedenkopf soll zum Beispiel der dortige Pflegestützpunkt zwei weitere Ableger erhalten. Dort werden auch erstmals Ärzte miteinbezogen, wie Gesundheitsminister Stefan Grüttner (CDU) am Dienstag in Wiesbaden ankündigte. 800 000 Euro hat das Land für die Modellregionen im Haushalt eingeplant.

Im Kreis Darmstadt-Dieburg soll eine hochmoderne computergestützte Vernetzung zwischen Pflegeeinrichtungen, Ärzten und Krankenhäusern aufgebaut werden. Die Stadt Frankfurt will sich um eine bessere Versorgung von Demenzkranken kümmern. Der Odenwaldkreis will fünf vernetzte Gesundheitsversorgungszentren einrichten. Dieser ist laut Ministerium neben den Kreisen Offenbach und Lahn-Dill die einzige Kommune, die noch keinen Pflegestützpunkt hat.

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