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Luftretter fliegen mehr als 5000 Einsätze

In Hessen gab es im vergangenen Jahr über 5000 Einsätze für Rettungsflieger. Foto: Stefan Sauer/Archiv In Hessen gab es im vergangenen Jahr über 5000 Einsätze für Rettungsflieger.
Gießen. 

Hessens Rettungsflieger sind im vergangenen Jahr zu 5145 Einsätzen gestartet und haben dabei 4778 Patienten versorgt. Die Zahl der Einsätze sei im Vergleich zu 2016 um rund sechs Prozent gesunken, teilte am Montag das Regierungspräsidium Gießen mit. Die Behörde ist für die vier hessischen Luftrettungszentren in Gießen, Frankfurt, Fulda und Kassel zuständig. „Für den Rückgang der Einsatzzahlen sind vermutlich optimierte Strukturen in der Bodenrettung der Grund”, erläuterte Regierungspräsident Christoph Ullrich (CDU).

Die Hubschrauber der Luftrettung rücken nicht nur zu Unfallopfern oder akuten Krankheitsfällen aus, sondern fliegen auch Patienten, die in ein anderes Krankenhaus verlegt werden müssen. Dafür waren im vergangenen Jahr insgesamt 45 Piloten im Einsatz, 117 Notärzte sowie 54 Rettungsassistenten oder Notfallsanitäter.

(dpa)
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