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50 Produktionen: Maifestspiele-Auftakt: Verdi-Oper „Maskenball” auf der Bühne

Das Motto der Maifestspiele verspricht einen „Traum voll Lust und Freude”. In den mehr als 50 Produktionen sollen aber auch erste Themen auf den Tisch kommen.
<span></span> Foto: Frank May (dpa)
Wiesbaden. 

Die Internationalen Maifestspiele in Wiesbaden starten in diesem Jahr mit der Oper „Ein Maskenball” von Giuseppe Verdi ihr Programm. Das Festival läuft vom 30. April bis Ende Mai und steht unter dem Motto „Ein Traum voll Lust und Freude”, wie das Staatstheater am Dienstag mitteilte.

Allerdings gehe es nicht nur um Glamour, sagte Intendant Uwe Eric Laufenberg. In den rund 50 Produktionen würden auch gesellschaftliche Themen behandelt - etwa der Kampf um das Demokratieverständnis. Neben mehrerer Opern stehen Tanz, Schauspiel und Lesungen auf dem Programm.

Für „Ein Maskenball” habe unter anderem die gefragte Sängerin Adina Aaron zugesagt, kündigte Laufenberg an. In der weiteren Verdi-Oper „Otello” wird der Tenor Gregory Kunde zu hören sein. Der Komponist Richard Wagner ist im Festspiele-Programm unter anderem mit „Götterdämmerung” und „Der Fliegende Holländer” vertreten.

Im Tanz wird der Chefchoreograf des Balletts am Rhein (Düsseldorf/Duisburg), Martin Schläfer mit seinem Stück „Petite Messe solennelle” zu Gast sein - „eine Ode an das pralle Leben”, sagte Laufenberg. Im Schauspiel soll unter anderem „Who Is Happy in Russia?” vom Gogol Center Moskau gezeigt werden, ein Stück des russischen Autors Kirill Serebrennikov. Der Schauspieler Ulrich Mathes wird in „Tod eines Handlungsreisenden” von Arthur Miller zu sehen sein.

Die Maifestspiele sind laut Staatstheater das zweitälteste Theaterfestival in Deutschland - nach Bayreuth. Sie wurden 1896 als „Kaiserspiele” in Wiesbaden gegründet.

(dpa)

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