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Masernfall an Hofheimer Schule: Impfschutz wird überprüft

An einer Nadelspitze neben dem Oberarm eines Patienten hängt ein Tropfen. Foto: Arno Burgi/Archiv An einer Nadelspitze neben dem Oberarm eines Patienten hängt ein Tropfen. Foto: Arno Burgi/Archiv
Hofheim/Wetzlar. 

Nach einem neuen Masernfall im Main-Taunus-Kreis wird der Impfschutz von rund 2000 Schülern und Mitarbeitern einer Hofheimer Berufsschule überprüft. Wer keinen ausreichenden Impfschutz oder eine Immunität gegen Masern nachweisen könne, dürfe bis Beginn März nicht zur Schule, teilte der Kreis am Mittwoch mit. Bei dem Erkrankten handle es sich um den Bruder eines ebenfalls erkrankten Schülers, der ein Gymnasium im Frankfurter Stadtteil Höchst besucht. Das Gesundheitsamt werbe deshalb „erneut für ausreichenden Impfschutz”. Sechs Einwohner des Kreises erkrankten den Angaben zufolge bislang am hochansteckenden Virus. Sie seien inzwischen wieder gesund. Auch im Lahn-Dill-Kreis kam es zu einem ersten Masernfall. Der Erkrankte arbeitete im medizinischen Bereich des Klinikums Wetzlar, teilte eine Sprecherin mit.

(dpa)
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