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Mehr Pflegebedürftige und -einrichtungen in Hessen

Zwei pflegebedürftige Frauen sitzen in ihren Rollstühlen nebeneinander. Foto: S. Kahnert/Archiv Zwei pflegebedürftige Frauen sitzen in ihren Rollstühlen nebeneinander. Foto: S. Kahnert/Archiv
Wiesbaden. 

Von den insgesamt rund 224 000 Pflegebedürftigen in Hessen sind im vergangenen Jahr 76 Prozent zu Hause versorgt worden. Die meisten (70 Prozent) wurden von ihren Angehörigen betreut. Wie das Statistische Landesamt mit Sitz in Wiesbaden am Donnerstag mitteilte, erhielten 30 Prozent Hilfe durch einen der 1117 ambulanten Pflegedienste. Rund 24 Prozent lebten in Pflegeheimen. Die Anzahl der Pflegedienste im Land sei gegenüber 2013 um 51, die der Pflegeheime um 49 auf 864 Einrichtungen gestiegen, berichtete das Statistische Landesamt.

Im Landesdurchschnitt nahmen 36 von 1000 Einwohnern Leistungen der Pflegeversicherung in Anspruch. Das ist die höchste Quote seit Einführung der Pflegestatistik im Jahr 1999. Mehr als die Hälfte der Leistungsempfänger (57 Prozent) wurde in die Pflegestufe eins als erheblich pflegebedürftig eingeordnet, 12 Prozent galten als schwerstpflegebedürftig. Das entspricht der Pflegestufe drei.

(dpa)
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