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Letzte Aussagen: Mehr als 30 Zeugen bei Prozess um Beil-Mord befragt

Zwei Monate nach Beginn des Mordprozesses um eine Beil-Attacke in Niddatal stehen die letzten Aussagen von Zeugen und Gutachtern an.
Die Statue Justizia. Foto: Peter Steffen/Archiv Die Statue Justizia.
Gießen. 

Zwei Monate nach Beginn des Mordprozesses um eine Beil-Attacke in Niddatal stehen die letzten Aussagen von Zeugen und Gutachtern an. Noch sei aber unklar, wann die Beweisaufnahme geschlossen und die Plädoyers gehalten werden können, sagte ein Sprecher des Landgerichts Gießen. Die Richter haben bislang Verhandlungstermine bis Ende Januar geplant. Seit Prozessbeginn Anfang November haben sie schon mehr als 30 Zeugen sowie drei Sachverständige befragt, wie der Sprecher weiter mitteilte. Nun stehe noch das Gutachten zur Schuldfähigkeit des Angeklagten aus.

Der 21-Jährige soll im vergangenen April in Niddatal (Wetteraukreis) einen 40 Jahre alten Geschäftsmann mit einem Tomahawk attackiert und ihm dann rund 100 000 Euro Bargeld, ein Handy und einen Laptop geraubt haben. Der Angeklagte schweigt zu den Vorwürfen. Er hat die Tat nach Auffassung der Staatsanwaltschaft begangen, um seinen Lebensstil zu finanzieren. Er soll vorgegeben haben, vermögend zu sein, obwohl er noch zu Hause und von Aushilfsjobs gelebt habe.

(dpa)

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