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Wetter in Hessen: Meteorologischer Frühling beginnt mit Regen, Graupel und Wind

Am Wetter ist der Frühling noch nicht zu erkennen. Foto: Roland Weihrauch/Archiv Am Wetter ist der Frühling noch nicht zu erkennen. Foto: Roland Weihrauch/Archiv
Offenbach. 

Es ist der erste offizielle Frühlingstag in diesem Jahr - aber es fühlte sich überhaupt nicht danach an: Regen, Graupel und kühle 6 bis 9 Grad verzeichnete der Deutsche Wetterdienst (DWD) am Sonntag in Hessen. Und so dürfte es auch nächste Woche bleiben. „In den kommenden Tagen erwartet Deutschland nasskaltes, windiges und vor allem im Bergland zeitweise auch winterliches Wetter”, sagte ein DWD-Meteorologe in Offenbach.

An Rhein und Main werden maximal 8 Grad, im Bergland 2 bis 5 Grad erwartet. Nachts friert es leicht, dazu weht ein kräftiger Wind aus West bis Südwest. Einen kleinen Lichtblick gibt es aber: „Zum kommenden Wochenende könnte sich von Westen her ein Hochdruckgebiet über Mitteleuropa legen und so für eine Wetterberuhigung sorgen”, teilte der DWD mit.

Um ihre Statistiken leichter führen zu können, unterteilen Meteorologen das Jahr in vier Drei-Monats-Zeiträume. Der meteorologische Frühlingsanfang ist dabei immer der 1. März. Die kalendarischen Jahreszeiten orientieren sich am Sonnenstand. Kalendarisch beginnt das Frühjahr in diesem Jahr am 20. März.

(dpa)
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