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Millionengewinn für Frankfurter Stadtwerke

Euro Münzen liegen auf Euro-Banknoten. Foto: Daniel Reinhardt/Archiv Euro Münzen liegen auf Euro-Banknoten.
Frankfurt/Main. 

Die unter anderem für Nahverkehr, Energieversorgung und Müllentsorgung zuständigen Unternehmen der Stadtwerke Frankfurt haben auch 2017 einen Millionengewinn erwirtschaftet. Das Konzernergebnis lag bei 43,3 Millionen Euro und fiel damit rund 11,7 Millionen Euro niedriger aus als ein Jahr zuvor, wie die Stadtwerke Frankfurt am Main Holding GmbH am Donnerstag mitteilte. Allerdings habe es 2016 Einmaleffekte gegeben, zudem seien die Kosten für Personal gestiegen. Der Gewinn wird nicht an die Stadtkasse abgeführt, sondern soll für künftige Investitionen genutzt werden.

Der Frankfurter Oberbürgermeister und Aufsichtsratsvorsitzende Peter Feldmann sagte, die Stadt stehe zu ihren Stadtwerken. Mit dem Ergebnis sei der Konzern gerüstet für bevorstehende Aufgaben. Ein großes Projekt ist derzeit unter anderem die Verlängerung der U-Bahn-Linie 5 ins neue Europaviertel.

Die Einwohnerzahl von Frankfurt nimmt seit Jahren rasant zu, was auch die Stadtwerke vor Herausforderungen stellt, da die Infrastruktur mitwachsen muss. Ende 2017 lebten 740 000 Menschen in der Mainmetropole. Zum Vergleich: Ende 2012 lag die Einwohnerzahl noch bei knapp 679 000.

Unter dem Dach der Stadtwerke-Holding sind sechs Unternehmen organisiert, dazu zählen unter anderem die Verkehrsgesellschaft VGF, die Bäderbetriebe Frankfurt (BBF) sowie der Energie- und Wasserversorger Mainova. Insgesamt sind etwa 5600 Menschen dort beschäftigt (2016: rund 5500).

(dpa)
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