E-Paper Abo & Service Immo Stellen Trauer
Anzeige Frankfurt am Main 26°C

Mordfall Tristan Brübach Höchst: Mordfall Tristan: Neues Täterprofil

Vor mehr als 15 Jahren wurde Tristan Brübach im Frankfurter Stadtteil Höchst auf bestialische Art und Weise getötet. Bis heute sucht die Polizei nach dem Täter. Nun haben die Ermittler neue Erkenntnisse über das Täterprofil.
Die fieberhafte Suche nach dem Täter beginnt. Das Plakat im Mai 2002 ruft zur Fingerabdruck-Sammelaktion auf ... Bilder > Foto: Archiv Die fieberhafte Suche nach dem Täter beginnt. Das Plakat im Mai 2002 ruft zur Fingerabdruck-Sammelaktion auf ...
Frankfurt.  Mehr als 15 Jahre nach dem Mord an dem Frankfurter Schüler Tristan gehen die Ermittler von einem neuen Täterprofil aus. Der Fall Tristan und die neuen Erkenntnisse der Ermittler werden am kommenden Sonntag um 22.45 Uhr ausführlich auf spiegel.tv vorgestellt.

Danach war der Täter 1998 zwischen 25 und 35 Jahre alt und suchte aufgrund seiner sexuellen Neigungen den Kontakt zu Kindern, wie die Staatsanwaltschaft am Freitag in Frankfurt mitteilte.

Vermutlich lebt der Täter sozial zurückgezogen und in keiner engen Intimbeziehung. Außerdem muss er einen Bezug nach Frankfurt-Höchst oder Hofheim am Taunus gehabt haben. In der Nähe des Bahnhofs Frankfurt-Höchst war das Kind getötet worden.

Die Ermittler gehen von einem Einzeltäter aus und suchen bereits seit rund viereinhalb Jahren mit dem Phantombild eines Zopfträgers nach dem Mann. Das neue Täterprofil wurde vom Hessischen Landeskriminalamt gemeinsam mit dem Leiter der Operativen Fallanalyse München und einem Profiler erstellt. Für Hinweise, die zur Ermittlung des Täters führen, sind inzwischen 100 000 Euro Belohnung ausgesetzt.

Bilderstrecke Polizei sucht noch immer Tristans Mörder
Vor 15 Jahren, am 26. März 1998, starb der 13-jährige Tristan Brübach. Er wurde ermordet.In dieser Betonröhre geschah die schreckliche Tat.Die fieberhafte Suche nach dem Täter beginnt. Das Plakat im Mai 2002 ruft zur Fingerabdruck-Sammelaktion auf ...


Der 13-Jährige Tristan Brübach war am 26. März 1998 in einem unterirdischen Bachlauf regelrecht geschächtet worden. Ein Massentest mit mehr als 10.000 Freiwilligen aus den westlichen Stadtteilen Frankfurts hatte kein Ergebnis gebracht. Auch eine Fahndung von «Aktenzeichen XY...» blieb ohne Erfolg.
Justiz sucht Schöffen
Wenn Laien das Wort haben

Wird im Gerichtssaal Recht gesprochen, verkündet der Vorsitzende Richter das Urteil. Er hat es allerdings keineswegs alleine gefällt - die Kammer hat gemeinsam entschieden.

clearing
Zur Startseite Mehr aus Rhein-Main & Hessen

BITTE BEACHTEN SIE: Unser Angebot dient lediglich Ihrer persönlichen Information. Kopieren und/oder Weitergabe sind nicht gestattet. Hier finden Sie Informationen zur Verwendung von Artikeln. Quellen: Mit Material von dpa, afp, kna, AP, SID und Reuters

Archiv ThemenMediadatenKontaktImpressumDatenschutz Über unsere WerbungRSS

© 2018 Frankfurter Neue Presse

Ok

Um Ihnen ein besseres Nutzererlebnis zu bieten, verwenden wir Cookies. Durch Nutzung unserer Dienste stimmen Sie unserer Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen