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Museum nutzt Chancen digitaler Technik

Direktor Bernd Herkner (l) und Projektmanager Philipe Havlik (r). Foto: Frank Rumpenhorst/Archiv Direktor Bernd Herkner (l) und Projektmanager Philipe Havlik (r).
Frankfurt. 

Ein Animation mit virtueller Realität im Sauriersaal machte den Anfang - mittlerweile setzt das Senckenberg Naturmuseum gleich mehrfach auf die Chancen digitaler Techniken. Allerdings: „Es muss mit einem Mehrwert verbunden sein”, betonte Museumsleiter Bernd Herkner. Datenbrillen und Animationen sollten die Ausstellungsstücke nicht ersetzen, sondern ergänzen und zusätzliche Möglichkeiten schaffen.

Bereits seit November 2016 erweckt eine Animation den vor Millionen Jahren ausgestorbenen Saurier Diplodocus zu virtuellem Leben, seit März können Besucher dank Datenbrille in die Urmeere des Jurameers eintauchen. Noch bis Anfang Mai gastiert ein digitales Projekt des Görlitzer Senckenberg-Museums, das den Besucher gefühlt auf die Größe einer Assel schrumpft.

Neben einer multimedialen App als Führer durch das Museum wird derzeit auch an einem „augmented reality”-Projekt gearbeitet, sagte Herkner. „Wenn die Besucher dann vor dem Finnwall-Skelett stehen, können sie es auf dem Smartphone mit Haut überziehen oder die Organe sehen”. Der Museumsleiter hofft, dass neue Projekte bis Jahresende anwendungsreif sind.

(dpa)
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