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Letzter Zeuge: NSU-Ausschuss geht in die Schlussphase

Der NSU-Ausschuss des Landtags untersucht seit 2014, ob hessische Behörden nach dem Mord an Halit Yozgat Fehler gemacht haben. Heute sagt der Vater des Opfers aus.
Die Eltern des ermordeten Halit Yozgat, Ayse und Ismail Yozgat (r.). Foto: Frank Rumpenhorst Die Eltern des ermordeten Halit Yozgat, Ayse und Ismail Yozgat (r.).
Wiesbaden. 

Der NSU-Ausschuss des hessischen Landtags geht mit seiner Sitzung heute voraussichtlich in die Schlussphase. Als letzter Zeuge soll der Vater des in Kassel erschossenen Internetcafé-Betreibers Halit Yozgat zu Wort kommen. Ismail Yozgat hatte seinen ermordeten Sohn 2006 kurz nach der Bluttat gefunden, die der rechten Terrorgruppe „Nationalsozialistischer Untergrund” (NSU) zugerechnet wird.

Der Vater ist jedoch nur aus formalen Gründen als Zeuge geladen - es geht vielmehr darum, dass der Hinterbliebene gebührend zu Wort kommt. Der NSU-Ausschuss des Landtags untersucht seit 2014, ob nach dem Mord an Halit Yozgat Fehler von hessischen Behörden gemacht wurden.

(dpa)

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