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"Wirtschaftliche Stärke" und "Lebensqualität": Nach Brexit: OB Feldmann auf Werbetour in London

Peter Feldmann wirbt zusammen mit der Standortmarketinggesellschaft FRM in London für die Attraktivität der Region. Die Bankenmetropole am Main bewirbt sich nach dem Brexit-Votum als Nachfolgestandort für britische Banker und Geschäftsleute.
Der Oberbürgermeister der Stadt Frankfurt am Main, Peter Feldmann. Foto: Fredrik von Erichsen/Archiv Der Oberbürgermeister der Stadt Frankfurt am Main, Peter Feldmann. Foto: Fredrik von Erichsen/Archiv
Frankfurt/Main. 

Die FRM lädt am (morgigen) Mittwochabend mehr als 100 Vertreter verschiedener Branchen in London ein, um Werbung für Frankfurt und die Region zu machen, wie der Geschäftsführer Eric Menges sagte. Feldmann, der an dem Termin in der britischen Hauptstadt selbst teilnehmen wird, ist Aufsichtsratsvorsitzender der FRM.

„Dabei steht nicht nur die wirtschaftliche Stärke im Vordergrund, sondern wir reden mehr auch über Lebensqualität”, sagte Feldmann. Sogenannte Multiplikatoren, deren Kunden und Mitglieder Interesse an Frankfurt haben, werden am Donnerstagmorgen bei einem Frühstück angesprochen.

Wirtschaftsminister Tarek Al-Wazir (Grüne) hatte bereits im August eine Werbe-Reise zu Londoner Banken unternommen. Er war auf der zweitägigen Tour mit zahlreichen Vertretern von Großbanken zusammengetroffen, die derzeit Szenarien für den Fall aufstellen, dass Großbritannien dem Brexit-Votum folgt und aus der Europäischen Union austritt. Dabei hätten sie Frankfurt als möglichen neuen Standort mit auf der Liste.

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