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Linke Szene: Nach Krawallen bei G20: Razzia in Marburg

Nach den Krawallen während des G20-Gipfels in Hamburg krempelt die Sonderkommission «Schwarzer Block» die linke Szene um. Bundesweit durchsuchten Beamte Wohnungen, auch Hessen war betroffen.
Randalierer stehen im Schanzenviertel in Hamburg. Foto: Markus Scholz/Archiv Randalierer stehen im Schanzenviertel in Hamburg.
Berlin. 

Rund fünf Monate nach den schweren Ausschreitungen während des G20-Gipfels in Hamburg hat die Polizei bundesweit mehrere Objekte der linken Szene durchsucht. Die Razzien der Hamburger Sonderkommission «Schwarzer Block» begannen am frühen Dienstagmorgen. Ziel war es, Beweise zu sichern. Durchsucht wurden Wohnungen in acht Bundesländern: in Hamburg, Berlin, Hessen, Nordrhein-Westfalen, Baden-Württemberg, Niedersachsen, Sachsen-Anhalt und Rheinland-Pfalz. Laut FNP-Informationen war in Hessen nur ein Ojekt betroffen: Eine Wohnung in Marburg.

Einzelheiten zu den Razzien wollten Hamburgs Polizeipräsident Ralf Martin Meyer und Soko-Chef Jan Hieber um 12 Uhr auf einer Pressekonferenz erläutern. Wir halten sie auf dem Laufenden. (dpa/Red)

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