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Immobilienpreise in Frankfurt: Neubauwohnung kostet 4800 Euro pro Quadratmeter

Blick auf die Fassaden von neugebauten modernen Wohnhäusern. Foto: Britta Pedersen/Archiv Blick auf die Fassaden von neugebauten modernen Wohnhäusern. Foto: Britta Pedersen/Archiv
Frankfurt. 

Eine Neubauwohnung in Frankfurt kostet derzeit rund 4800 Euro pro Quadratmeter. Das sind neun Prozent mehr als im Jahr zuvor, wie aus einer aktuellen Untersuchung des Gutachterausschusses für Immobilienwerte der Stadt hervorgeht, der am Mittwoch veröffentlicht wurde. Der Anstieg von 2014 auf 2015 habe noch zwölf Prozent betragen. Dennoch werde das Plus in den kommenden Jahren voraussichtlich anhalten.

Am preiswertesten sind in der Hessenmetropole Wohnungen aus den Jahren 1950 bis 1974 mit 2550 Euro pro Quadratmeter - allerdings sind das elf Prozent mehr als im Vorjahr. Für eine zwischen 1975 und 1999 gebaute Wohnung werden pro Quadratmeter 2900 Euro bezahlt (plus drei Prozent). Die Quadratmeter-Preise für Wohnungen, die bis 1949 gebaut wurden, sind um zehn Prozent auf rund 4100 Euro gestiegen.

(dpa)
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