E-Paper Abo & Service Immo Stellen Trauer
Anzeige Frankfurt am Main 28°C

Fehleinsätze sollen verringert werden: Neues Rettungsdienstgesetz in Hessen verabschiedet

Ein Krankenwagen vor einer Klinik in Kassel, Hessen. Foto: Uwe Zucchi/Archiv Ein Krankenwagen vor einer Klinik in Kassel, Hessen.
Wiesbaden. 

Mit dem neuen Rettungsdienstgesetz soll die Zahl der Fehleinsätze in Hessen verringert werden. Nach dem am Dienstag im Wiesbadener Landtag verabschiedeten Gesetz können die Verantwortlichen in der Leitstelle nun nach Rücksprache mit einem Arzt in nicht-dringenden Fällen entscheiden, dass ein Patient vom ärztlichen Bereitschaftsdienst oder einem Hausarzt untersucht werden kann und nicht zwingend in ein Krankenhaus transportiert werden muss.

Einsätze des Rettungsdienstes etwa bei Verdacht auf einen Herzinfarkt, Atemnot oder Ohmacht sollen von der Einschränkung aber keinesfalls betroffen sein. Das bisherige Gesetz wäre Ende des Jahres ausgelaufen. Die neue Regelung ist bis Ende 2026 befristet.

Die Regierungsfraktionen von CDU und Grünen sowie die SPD hatten dem Gesetzentwurf zugestimmt. FDP und Linke enthielten sich bei der Abstimmung im Parlament.

(dpa)

Zur Startseite Mehr aus Rhein-Main & Hessen

BITTE BEACHTEN SIE: Unser Angebot dient lediglich Ihrer persönlichen Information. Kopieren und/oder Weitergabe sind nicht gestattet. Hier finden Sie Informationen zur Verwendung von Artikeln. Quellen: Mit Material von dpa, afp, kna, AP, SID und Reuters

Archiv ThemenMediadatenKontaktImpressumDatenschutz Über unsere WerbungRSS

© 2018 Frankfurter Neue Presse

Ok

Um Ihnen ein besseres Nutzererlebnis zu bieten, verwenden wir Cookies. Durch Nutzung unserer Dienste stimmen Sie unserer Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen