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Opel sieht für sich „gute Zukunft” beim PSA-Konzern

Volker Bouffier (CDU). Foto: Arne Dedert/Archiv Volker Bouffier (CDU). Foto: Arne Dedert/Archiv
Rüsselsheim. 

Der Autohersteller Opel sieht die Übernahme durch den französischen PSA-Konzern nach Darstellung der hessischen Landesregierung positiv. Der neue Opel-Chef Michael Lohscheller habe dem Kabinett bei seinen Ausführungen über das Unternehmen „eine gute Zukunft vermittelt”, sagte Ministerpräsident Volker Bouffier (CDU) am Freitag nach einer Sitzung der Regierung am Rande des Hessentages in Rüsselsheim. „Auch die Grundhaltung in der Belegschaft ist optimistisch”, sagte Bouffiers Stellvertreter Tarek Al-Wazir (Grüne).

Rüsselsheim ist zugleich der Stammsitz des Autobauers. An dem Treffen der Landesregierung hatte Lohscheller teilgenommen. Das Kabinett trifft sich traditionell einmal während des Landesfestes in der jeweiligen Hessentags-Stadt.

Die Übernahme von Opel durch den PSA-Konzern soll in der zweiten Hälfte des Jahres über die Bühne gehen. Kartellbehörden müssen noch zustimmen. Opel/Vauxhall beschäftigt etwa 38 000 Mitarbeiter in sieben europäischen Ländern, die Hälfte davon in Deutschland.

(dpa)
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