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Kulturlandschaft: Plan für Welterbe Oberes Mittelrheintal wird fortgesetzt

Luftaufnahme des UNESCO-Weltkulturerbegebiets Mittelrheintal. Foto: Thomas Frey/Archiv Luftaufnahme des UNESCO-Weltkulturerbegebiets Mittelrheintal.
Mainz. 

Es ist schön, bahnlärmgeplagt und touristisch teils rückständig: Wie soll sich das Welterbe Obere Mittelrheintal weiterentwickeln? Antworten auf diese Frage soll die geplante Fortschreibung des Managementplans von 2001 geben. Über die Ziele dieser Aktualisierung informieren heute in Mainz unter anderem der Innenminister und der Welterbebeauftragte von Rheinland-Pfalz, Roger Lewentz und Salvatore Barbaro (beide SPD).

Das Budget für den fortzuschreibenden Managementplan beträgt rund 250 000 Euro, wie das Mainzer Innenministerium mitteilte. Der zentrale Plan für das Obere Mittelrheintal soll auch die 2029 oder 2031 geplante Bundesgartenschau im Welterbe-Gebiet berücksichtigen. Vorgesehen ist zudem eine Verträglichkeitsstudie zur Kulturlandschaft.

Die Richtlinien der Unesco sehen für alle Welterbestätten verbindliche Managementpläne vor. Die Ausschreibung der Bundesländer Rheinland-Pfalz und Hessen sowie des Zweckverbands Oberes Mittelrheintal für die Fortschreibung dieser Aufgabenliste für die kommenden Jahre haben zwei Fachbüros als Bietergemeinschaft gewonnen. Das burgengesäumte Welterbe-Gebiet erstreckt sich auf 67 Kilometern zwischen Koblenz im Norden und Bingen sowie Rüdesheim im Süden.

(dpa)

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