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Deutsche Nationalstiftung: Point-Alpha-Preis geht an Theologen Richard Schröder

Richard Schröder, Vorsitzender des Vorstandes der Deutschen Nationalstiftung, spricht. Foto: Bodo Marks/Archiv Richard Schröder, Vorsitzender des Vorstandes der Deutschen Nationalstiftung, spricht. Foto: Bodo Marks/Archiv
Geisa/Rasdorf. 

Der Theologe und Vorstandsvorsitzende der Deutschen Nationalstiftung, Richard Schröder, erhält für seine Verdienste um die deutsche Einheit den Point-Alpha-Preis 2016. Die Kuratoriumsvorsitzende Christine Lieberknecht würdigte ihn am Freitag als einen „hoch verdienten, aufrechten Patrioten, dem die Einheit Deutschlands und Europas ein Herzensanliegen war und ist”. Als Vorsitzender der SPD-Fraktion in der Volkskammer habe er sich 1990 auf dem Weg zur Wiedervereinigung über Parteigrenzen hinweg hohe Anerkennung und Wertschätzung erworben. Außerdem sei er einer der profiliertesten intellektuellen Köpfe der deutschen Sozialdemokratie.

Der Preis ist mit 25 000 Euro dotiert und wird seit 2005 vergeben. Zu den bisherigen Preisträgern gehören die Altbundeskanzler Helmut Kohl (CDU) und Helmut Schmidt (SPD) sowie Ex-Kreml-Chef Michail Gorbatschow und der frühere US-Präsident George Bush senior. Im vergangenen Jahr wurde Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) geehrt. Der diesjährige Preis soll am 19. Juni in der Gedenkstätte Point Alpha an der hessisch-thüringischen Grenze vergeben werden.

(dpa)
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