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Fahrgastverband: Pro Bahn fordert nach Ausfällen mehr Personal

Angesichts zahlreicher Zugausfälle bei der Hessischen Landesbahn (HLB) hat der Fahrgastverband Pro Bahn ein Umsteuern in der Personalplanung und Kostenkalkulation von Verkehrsunternehmen gefordert.
Frankfurt. 

Angesichts zahlreicher Zugausfälle bei der Hessischen Landesbahn (HLB) hat der Fahrgastverband Pro Bahn ein Umsteuern in der Personalplanung und Kostenkalkulation von Verkehrsunternehmen gefordert. Diese erhielten ihre Aufträge heutzutage nach europaweiten Ausschreibungen und kalkulierten dementsprechend knapp, auch die Anzahl von Fahrzeugen und die Personalstärke betreffend, erklärte der Verband am Mittwoch. Ausfallende Fahrten hätten zudem keine größeren negativen Konsequenzen, so dass sich das Vorhalten von Personal- und Fahrzeugreserven nicht rechne. Damit Fahrgäste nicht immer öfter unangekündigt vergeblich auf Busse und Bahnen warten müssten, seien realitätsbezogene und zielorientierte Planungen sowie eine bessere Bezahlung der Mitarbeiter nötig, forderte der Fahrgastverband. Die Hessische Landesbahn kämpft seit Wochen mit Zugausfällen aufgrund von Personalmangel. lhe

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