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Raser müssen Millionen an Bußgeldern zahlen

Peter Beuth (CDU) spricht im Landtag in Wiesbaden. Foto: Fredrik Von Erichsen/Archiv Peter Beuth (CDU) spricht im Landtag in Wiesbaden. Foto: Fredrik Von Erichsen/Archiv
Wiesbaden. 

Bußgelder in Höhe von fast 17 Millionen Euro haben Temposünder im vergangenen Jahr in Hessen bezahlen müssen. Nicht angepasste Geschwindigkeit sei eine der Hauptunfallursachen im Land, mahnte Innenminister Peter Beuth (CDU) am Dienstag in Wiesbaden. 81 Menschen hätten deswegen im Vorjahr ihr Leben im Straßenverkehr verloren.

Um dem entgegen zu wirken, hatte die Polizei 2016 fast 7000 mobile Geschwindigkeitskontrollen in Hessen durchgeführt. Dabei seien Bußgelder in einer Gesamthöhe von rund zwölf Millionen Euro verhängt worden, teilte der Minister mit. Das Blitzen durch stationäre Messgeräte habe weitere 4,6 Millionen Euro eingebracht.

Beim Blitzermarathon am (morgigen) Mittwoch, den 19. April, sollen die Verkehrsteilnehmer erneut für das Thema sensibilisiert werden. Zwischen 6.00 und 22.00 Uhr gibt es Geschwindigkeitskontrollen an 324 Messstellen im Land. Beim letzten Blitzermarathon vor einem Jahr hatten die Ordnungshüter landesweit das Tempo von etwa 363 000 Fahrzeugen in den Blick genommen; rund 15 000 fuhren zu schnell, 181 Fahrverbote wurden verhängt.

(dpa)
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