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Frankfurter Rennbahn: Rennklub will 200 000 Euro von städtischer Gesellschaft

Neue Runde bei den Rechtsstreitigkeiten um die Frankfurter Rennbahn: Das Oberlandesgericht Frankfurt beschäftigt sich seit Mittwoch mit einer Zahlungsklage des Rennklubs gegen eine städtische Betreibergesellschaft des Rennbahngeländes.
Zuschauertribüne neben der Galopprennbahn in Frankfurt am Main. Foto: Alexander Heinl/Archiv Zuschauertribüne neben der Galopprennbahn in Frankfurt am Main. Foto: Alexander Heinl/Archiv
Frankfurt/Main. 

Neue Runde bei den Rechtsstreitigkeiten um die Frankfurter Rennbahn: Seit Mittwoch beschäftigt sich das Oberlandesgericht Frankfurt (OLG) mit einer Zahlungsklage des Rennklubs gegen eine städtische Betreibergesellschaft des Rennbahngeländes. Der Klub will von der Gesellschaft 200 000 Euro für die Ausrichtung mehrerer Renntage im Zeitraum 2014/15 sowie Auskünfte diverser Abrechnungen. Dabei beruft sich der Rennklub auf vertragliche Vereinbarungen.

In erster Instanz war die Klage vom Landgericht Frankfurt allerdings abgewiesen worden. Das Oberlandesgericht will über die Rechtsmittel des unterlegenen Klubs voraussichtlich am 20. September entscheiden. In einem weiteren Verfahren treten die OLG-Richter bereits am 5. Mai zusammen. In diesem Prozess geht es um die von der Stadt Frankfurt angestrengte Räumung des Geländes. Rennklub und Kommune liegen seit Jahren im Clinch und beschäftigten damit mehrere Gerichte.

Auf dem Gelände soll ein Leistungszentrum für den Deutschen Fußball-Bund entstehen. Angesichts des juristischen Dauerstreits hat der DFB-Präsident Reinhard Grindel jedoch kürzlich angekündigt, sich nach anderen Flächen umzusehen, wenn es bis zur nächsten Präsidiumssitzung am 19. Mai keine Rechtssicherheit gebe.

(dpa)
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