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„RheinMainCard” bringt 40 Ausflugsziele näher

Blick auf die Opel-Villen in Rüsselsheim. Foto: Frank Rumpenhorst/Archiv Blick auf die Opel-Villen in Rüsselsheim. Foto: Frank Rumpenhorst/Archiv
Frankfurt/Main. 

Die „RheinMainCard” will Hessen für Touristen und Ausflügler attraktiver machen. Von erstem März an können Besucher und Einheimische damit im gesamten RMV-Gebiet zwei Tage lang kreuz und quer fahren. Für eine Person kostet das neue Angebot 22 Euro, für eine Gruppe bis zu fünf Personen 46 Euro, wie die Stadt Frankfurt und der Rhein-Main-Verkehrsverbund am Donnerstag mitteilten. Dazu kommen Ermäßigungen bei mehr als 40 Sehenswürdigekiten in der Region.

Dazu gehören der Hessenpark, die Rüsselsheimer Opelvillen, das Museum Wiesbaden, der Frankfurter Palmengarten und das Schloss Erbach, aber auch verschiedene Thermen. Aschaffenburg und Bingen liegen zwar außerhalb des RMV-Tarifgebiets, Schiff und Fähre könnten aber auch genutzt werden. Am Fahrkarten-Automaten gibt es die „RheinMainCard” nicht. Sie ist in vielen Städten an Tourismusinformationen oder anderen Verkaufsstellen zu haben.

(dpa)
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