E-Paper Abo & Service Immo Stellen Trauer
Anzeige Frankfurt am Main 29°C

Influenza-Viren: Robert Koch-Institut: Grippewelle hat begonnen

Die Grippewelle hat nach Einschätzung des Robert Koch-Instituts in Hessen und in anderen Teilen Deutschlands begonnen.
Eine Frau putzt ihre Nase. Foto: Karl-Josef Hildenbrand/Archiv Eine Frau putzt ihre Nase.
Berlin. 

Die Grippewelle hat nach Einschätzung des Robert Koch-Instituts in Nordrhein-Westfalen und anderen Teilen Deutschlands begonnen. „Im Schnitt trägt mehr als jeder fünfte Patient mit Grippe-Symptomen auch tatsächlich Influenza-Viren in sich”, sagte Sprecherin Susanne Glasmacher. „Das ist aber nicht ungewöhnlich und für die Jahreszeit auch normal.” Moderat bis deutlich erhöhte Werte gebe es bereits für Hessen und Nordrhein-Westfalen. Der Osten und der Norden des Landes seien bisher noch nicht so stark betroffen. „Regionale Unterschiede sind auch normal. Am Ende kommen alle dran”, ergänzte Glasmacher.

Die häufigsten nachgewiesenen Influenza-Viren gehörten in diesem Winter bisher zum Typ B. Im vergangenen Jahr dominierte Typ A, der oft zu mehr Todesfällen bei Grippewellen führt. Typ-B-Viren gelten deshalb aber nicht als harmlos. Das Vorkommen der Viren kann sich im Lauf der rund drei Monate dauernden Grippesaison auch noch verändern.

(dpa)

Zur Startseite Mehr aus Rhein-Main & Hessen

BITTE BEACHTEN SIE: Unser Angebot dient lediglich Ihrer persönlichen Information. Kopieren und/oder Weitergabe sind nicht gestattet. Hier finden Sie Informationen zur Verwendung von Artikeln. Quellen: Mit Material von dpa, afp, kna, AP, SID und Reuters

Archiv ThemenMediadatenKontaktImpressumDatenschutz Über unsere WerbungRSS

© 2018 Frankfurter Neue Presse

Ok

Um Ihnen ein besseres Nutzererlebnis zu bieten, verwenden wir Cookies. Durch Nutzung unserer Dienste stimmen Sie unserer Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen