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Rütter mag Hunde im Büro und träumt von Late-Night-Show

Hundetrainer, Komiker und Buchautor Martin Rütter. Foto: Jörg Carstensen/Archiv Hundetrainer, Komiker und Buchautor Martin Rütter.
Frankfurt/Main. 

TV-Hundetrainer Martin Rütter wirbt dafür, Waldi und Co. mit zur Arbeit zu nehmen. „Es ist sofort eine andere Stimmung im Büro. Es gibt Studien, dass eine Bürosituation sich auflockert, wenn Hunde im Büro sind”, sagte der 47-Jährige („Der Hundeprofi”, Vox) dem Privatsender Hit Radio FFH in Bad Vilbel. Allerdings müsse es Spielregeln geben. So sollten sich die Hunde nicht in Gemeinschaftsräumen oder beim Essen aufhalten dürfen. „Der Hund bleibt im Büro der Person, die für den Hund verantwortlich ist. Wer Lust hat, kann schmusen kommen. Dann ist das wirklich unkompliziert.”

Nach Rütters Worten arbeiten in seinem Büro rund 40 Menschen. „Mir ist wichtig, dass die auch mal ein Schwätzchen halten. Austausch ist wichtig und auch da kommen durch den Hund Leute zusammen, die sonst wenig miteinander zu tun hätten.”

Rütter, seit mehr als zehn Jahren mit Themen rund um den Hund auf der Bühne und vor der Kamera, verriet außerdem, dass eine Late-Night-Show im Fernsehen sein großer Traum sei. „So wie in den USA (Jimmy) Fallon und (David) Letterman. Wir plaudern gerade mit RTL darüber. Ich würde sofort eine Late-Night ein Mal die Woche machen. Täglich nicht. Dafür würde ich sofort brennen, aber unter der Voraussetzung, dass wir auch da tierische Rubriken haben.”

(dpa)
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