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Rund 23 000 Menschen besuchten Tage der Industriekultur

Frankfurt. 

Zum Ende der 15. Tage der Industriekultur Rhein-Main haben die Organisatoren am Sonntag eine positive Bilanz gezogen. Trotz schlechten Wetters hätten seit dem 5. August insgesamt rund 23 000 Menschen an der Veranstaltungsreihe mit 185 Programmpunkten teilgenommen, sagte Sabine von Bebenburg, die Geschäftsführerin der Veranstalterorganisation KulturRegion. Mit 150 Einzelveranstaltern aus 44 Kommunen sei außerdem eine Rekordbeteiligung erreicht worden.

Während der Tage der Industriekultur konnten sich die Besucher bei Werksbesichtigungen über die Nachhaltigkeit von Flaschen bei der Herstellung von Mineralwasser informieren oder Fragen zum Bau von Satelliten in der Weltraumforschung stellen. Auch ein klassisches Konzert in historischen Industriehallen im Brachtal habe zu den Höhepunkten des Programms gehört, hieß es. Während der Tage der Industriekultur gibt es auch Zugang zu Orten, die Besuchern normalerweise nicht offen stehen. Schwerpunktthema der diesjährigen Veranstaltungsreihe war „Material”

(dpa)
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