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Ryanair: Frankfurt fordert Al-Wazir zum Handeln auf

Tarek Al-Wazir ist zu sehen. Foto: Andreas Arnold/Archiv Tarek Al-Wazir ist zu sehen. Foto: Andreas Arnold/Archiv
Frankfurt/Wiesbaden. 

Im Streit um die Ansiedlung der Billig-Airline Ryanair am Frankfurter Flughafen haben Frankfurts Oberbürgermeister Peter Feldmann und der Groß-Gerauer Landrat Thomas Will das Land zum Handeln aufgefordert. Grünen-Wirtschaftsminister Tarek Al-Wazir dürfe die vom Flughafenbetreiber Fraport geplante neue Gebührenstaffel nicht genehmigen, verlangten die beiden SPD-Kommunalpolitiker am Mittwoch.

Die lange Reihe nicht eingehaltener Versprechen beim Flughafen dürfe nicht durch die Zulassung geringerer Entgelte für den „Billigflieger” verlängert werden, hieß es weiter. Im Planfeststellungsbeschluss zum Ausbau von Deutschlands größtem Airport sei den Lärmbetroffenen versprochen worden, dass die Erweiterung nicht den „Billigfliegern” diene.

Al-Wazir hatte vergangene Woche im Landtag gesagt, dass ein Verkehrsflughafen allen zugelassenen Luftfahrtunternehmen offen stehe.

(dpa)
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