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Spaß-Event: Schnuller-Weitspuck-WM in Hessen: Stepanovic sagte ab

Für die einen mag es sich um Zweckentfremdung handeln, für die anderen um reinen Spaß: Etwa 250 Teilnehmer haben sich beim Schnuller-Weitspucken im hessischen Altenstadt gemessen.
Max spuckt bei der Weltmeisterschaft im Schnuller-Weitspucken in der Klasse der Jugendlichen seinen Schnuller aus. Foto: Arne Dedert Max spuckt bei der Weltmeisterschaft im Schnuller-Weitspucken in der Klasse der Jugendlichen seinen Schnuller aus.
Altenstadt. 

Für die einen mag es sich um Zweckentfremdung handeln, für die anderen um reinen Spaß: Etwa 250 Teilnehmer haben sich am Samstag beim Schnuller-Weitspucken im hessischen Altenstadt gemessen. Wie ein Sprecher des nicht ganz ernst gemeinten Wettbewerbs sagte, kamen außerdem etwa 350 Zuschauer, um den Athleten zuzuschauen. „Die Wetterbedingungen sind am Mittag mit 24 Grad nahezu optimal gewesen”, fühte er hinzu.

Die Regeln für den ungewöhnlichen Wettkampf erklären sich eigentlich von selbst: Wer die Schnuller am weitesten auf die etwa zwölf Meter lange Wettkampf-Bahn spuckt, gewinnt. Eigene Schnuller durften die Spieler allerdings nicht mitbringen. Diese „Wettkampfgeräte” werden vom Veranstalter gestellt, um Chancengleichheit zu wahren.

Wie in den Vorjahren gab es auch am Samstag wieder Wettbewerbe für Kinder, Jugendliche und Erwachsene - und für Promis. So hatten beispielsweise mehrere Moderatoren des Senders FFH aber auch Spieler des Bad Nauheimer Eishockeyclubs um die Wette gespuckt. Allerdings fehlte der zuvor angekündigte Dragoslav Stepanovic (69). Der frühere Trainer von Eintracht Frankfurt hatte kurzfristig abgesagt.

(dpa)

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