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Schulen in Hessen nutzen Videoüberwachung gegen Vandalismus

Eine Video-Überwachungskamera zeichnet sich als dunkle Silhouette ab. Foto: Arno Burgi/Archiv Eine Video-Überwachungskamera zeichnet sich als dunkle Silhouette ab. Foto: Arno Burgi/Archiv
Wiesbaden. 

Zur Bekämpfung von Vandalismus und Verhinderung von Einbrüchen setzen Schulen in Hessen auf Videoüberwachung. So nutzen etwa Frankfurt, Gießen, Kassel und Wiesbaden an ihren Schulen Kameras oder Kamera-Attrappen. Dazu kommen zwölf Landkreise, in denen beispielsweise der Außenbereich eines Schulgebäudes gefilmt wird. Das geht aus einer Antwort des hessischen Kultusministeriums auf eine Anfrage der CDU-Fraktion im Hessischen Landtag hervor.

Die abschreckende Wirkung der Kameras scheint sich auszuzahlen: Die Schulen, die bereits Videosysteme zur Gebäudesicherung einsetzen, verzeichnen weniger Schäden und Einbrüche - zumindest in den überwachten Bereichen. Im Wetteraukreis fordern laut dem Bericht insbesondere Gymnasien vermehrt die Installation von Kameras, allein vier große Schulen im vergangenen Jahr. Für das Schuljahr 2017/2018 plant der Kreis an bis zu drei Schulen entsprechende Maßnahmen.

Nach dem hessischen Gesetz über die öffentliche Sicherheit und Ordnung sind Videokameras nur zum Schutz besonders gefährdeter öffentlicher Einrichtungen erlaubt. Dazu zählen Schulen nur dann, wenn in den zu überwachenden Bereichen häufig Straftaten verübt wurden.

(dpa)
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